Bauerssohn ertränkt Katze in Güllegrube
Es ist schon eine Weile her (schon ein paar Jahre) und daher weis ich nicht ob das noch hier hin gehört, aber ich schreibe trotzdem. Vor einigen Jahren wurde ich Zeuge einer sehr grauenhaften Tat an einer Katze. Es spielte sich alles in einem kleinen Dorf namens Hausen auf dem Hof des Bauern Thurner ab.
Der Sohn des Bauern liebt(e) es offensichtlich Katzen zu quälen. Er schmiss mit Steinen nach Katzen, schoss mit einer Steinschleuder auf sie usw. Mehrmalige Ermahnungen an den Sohn und auch die Kontaktaufnahme zum Vater waren erfolglos.
Im Gegensteil, der Vater „Bauer Thurner“ sagte nur scheiß Viecher, wenn ich die erwische ertränke ich sie. Weiteres intervenieren führte zur Gewaltandrohung. Der Bauer ging mit der Mistgabel auf und los.
Das Schicksal diese armen Tieres endete damit, dass eine Tages besagter Sohn der Katze einen Heuballenstrick um den Hals legte, an dessen anderem Ende ein kleiner Stock befestigt war.
Ein Nachbar von uns, er hat es als erster beobachtet, forderte den Bauerssohn auf die Katze zu befreien. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen ging er auf ihn zu. In diesem Moment ließ der Junge den Strick fallen und die Katze lief panisch davon - geradewegs in die nicht abgesicherte Güllegrube in der sie elendig ertrank.
Anzeigen (auch schon vorangegangene) wegen Tätlichkeit und Tierquälerei blieben ergebnislos !!! Offensichtlich genießt man als Bauer, Feuerwehrkommandant und Tierquäler besonderen Artenschutz in unserem Staat.
Daten:
Bauer Thurner, St. Nikolaus-Ring, 82269 Hausen b. Geltendorf
Mr. Bojangles
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