Was ist das für ein kranker Bastard????
Leider ist er aber mit seiner perversen Neigung nicht alleine….desweiteren melden sich auf die Kommentare zu dem Bericht noch weitere ZOOPHILE, wie sich diese Gruppe von abartigen Kranken beinahe schon liebevoll bezeichnen lässt….Allerdings bedeutet Zoophilie nichts weiter als die Liebe zu Tieren…Doch das sind keine süssen Mädchen,die mit ihrem Häschen kuscheln und auch keine Hundefreunde derren Schnuffi am Fussende des Bettes schläft! Diese ekelerregende und abstossende Gattung Mensch stellt sich mit Pädophilen auf die gleiche Stufe und gehört genauso in der Öffentlichkeit angeprangert!!!!Sexuelle Handlungen mit Unterwürfigen gehören verboten- ist es mit Tieren alledings seit 1969 nicht mehr!Danke Deutsches Gesetz!!
scheinbar gibt es ettlich Bauernhöfe, die bereit sind, gewisse Tiere für solche Perversionen zu “vermieten”!Bitte haltet die Augen offen….meldet jeden noch so scheinbar unwichtigen Vorfall….keiner hat das Recht ein anderes Lebewesen unsittlich zu berühren!!Auch nicht zum Spass!!!Ein Tier ist ein Tier und KEIN Partner!
Wäre daher wünschenswert,wenn noch mehr Namen dieser Perversen hier veröffentlicht werden!
denn gerade auf diesem Gebiet ist das Auffällige die Unauffälligkeit…..
]]>Der Sohn des Bauern liebt(e) es offensichtlich Katzen zu quälen. Er schmiss mit Steinen nach Katzen, schoss mit einer Steinschleuder auf sie usw. Mehrmalige Ermahnungen an den Sohn und auch die Kontaktaufnahme zum Vater waren erfolglos.
Im Gegensteil, der Vater „Bauer Thurner“ sagte nur scheiß Viecher, wenn ich die erwische ertränke ich sie. Weiteres intervenieren führte zur Gewaltandrohung. Der Bauer ging mit der Mistgabel auf und los.
Das Schicksal diese armen Tieres endete damit, dass eine Tages besagter Sohn der Katze einen Heuballenstrick um den Hals legte, an dessen anderem Ende ein kleiner Stock befestigt war.
Ein Nachbar von uns, er hat es als erster beobachtet, forderte den Bauerssohn auf die Katze zu befreien. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen ging er auf ihn zu. In diesem Moment ließ der Junge den Strick fallen und die Katze lief panisch davon - geradewegs in die nicht abgesicherte Güllegrube in der sie elendig ertrank.
Anzeigen (auch schon vorangegangene) wegen Tätlichkeit und Tierquälerei blieben ergebnislos !!! Offensichtlich genießt man als Bauer, Feuerwehrkommandant und Tierquäler besonderen Artenschutz in unserem Staat.
Daten:
Bauer Thurner, St. Nikolaus-Ring, 82269 Hausen b. Geltendorf
Mr. Bojangles
]]>Nun zunächst möchten wir uns bei den Zahlreichen Seitenbetreibern bedanken, die sich bereits dem Thema Tierschutz widmen.
Der eine oder andere engagierte Tierliebhaber wird vielleicht jetzt sagen “Warum startet ihr so ein Projekt, es gibt doch schon tausende Vereine und Organisationen hier ?”
Selbstverständlich könnten wir unser gesamtes Engagement eben so gut bei bereits bestehenden Organisationen einbringen (Ganz nebenbei, das tun wir ohnehin!), aber hier möchten wir unseren Kritikern widersprechen.
Auf “Animal-Amnesty.net” kann jeder Tierfreund ihm bekannte Vorfälle von Tierquälerei ANONYM melden und den Tierquäler namentlich öffentlich anprangern.
Tierquälerei wird erst dann eingedämmt werden können, wenn man den Peinigern das Handwerk legt; und der erste Schritt hierzu ist es Diese bekannt zu geben.
Idealerweise schreiben Sie einen Beitrag zu diesem Vorfall, im Wiederholungsfall abermals einen Beitrag, und nennen den Peiniger mit vollem Namen und seiner gesamten Adresse, nebst Telefon und eMail, falls bekannt.
Natürlich können Sie bei uns ebenso auch nette und lustige Beiträge hinterlassen. Wir bitten sogar darum. Auch diese Beiträge können Sie vollkommen anonym bei uns eintragen.
…nun DARUM “Animal-Amnesty.net”
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